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Nick Loof als einigster Rallyepilot in den Kader der ADAC-Stiftung Sport 2020 berufen.
Erfolgreiches Rallyejahr mit dieser Nominierung belohnt.


Nick Loof ist auf der Motorshow in Essen offiziell als Förderpilot der ADAC Stiftung Sport vorgestellt worden und das als einziger Rallyefahrer.

Bei der ADAC Sportlerehrung in Dortmund durfte er außerdem die Ehrung zur ADAC Westfalenmeisterschaft 2019 als bester Rallyefahrer entgegennehmen.

Für ihn war es nicht nur die erste, sondern auch eine sehr erfolgreiche Saison.


Wie es dazu kam und er den Auswahltest in Bad Endorf der ADAC Stiftung Sport vom 11. – 13. Oktober 2019 meisterte,
das erzählt Nick Loof hier selbst:

Auf mich aufmerksam wurde die ADAC Stiftung Sport bereits bei der ADAC Rallye Deutschland 2018. Es war meine zweite Rallye überhaupt und demnach natürlich auch mein erster WM-Lauf. Der ADAC Westfalen hat Kontakt zur Stiftung Sport aufgenommen und mich in das Scouting Programm für 2019 angemeldet und aufnehmen lassen. Die Ergebnisse in diesem Jahr, mein persönlicher und öffentlicher Auftritt waren sehr gut. Natürlich hier, allem voran, im ADAC Rallye Cup mit dem Opel ADAM. Die Entwicklungskurve war sehr gut und durch die internationale Konkurrenz sehr gut zu bewerten.

Bis zur finalen und verbindlichen Einladung waren von mir zwei Stufen mit jeweils einem knappen Zeitfenster zu durchlaufen bzw. zu erledigen. Die abzugebenden Unterlagen und Nachweise waren in der Frist sehr sportlich herbeizuschaffen. Da wir ständig meine Unterlagen aktualisieren und wir bereits eine Grobplanung für 2020 hatten, konnten wir beide Mal fristgerecht die gewünschten Nachweise abliefern. 

Die Vorbereitung der beiden Tage für den Auswahltest war von der Stiftung Sport sehr gut gestaltet. Vom genauen Zeit- und Ablaufplan über Ernährungstipps für den Testablauf bis hin zu einer Checkliste für das „Reisegepäck“ stellte die Stiftung alles im Vorfeld und brachte Sicherheit und Ruhe in meine Vorbereitung.

Die verschiedenen Sporttests, die ich durchlaufen habe, waren anspruchsvoll und gut betreut. Herausragend für mich waren der MLDU, in dem mir viele neue Ansätze für mein mentales Training aufgezeigt wurden und natürlich das Auswahlgespräch vor der Jury. Das war sehr intensiv, sehr interessant und wegweisend für mich. Seither habe ich viele neue Gedanken in meine Zukunftsplanung mit aufgenommen, das hat mir wirklich gutgetan.

Grundsätzlich war es ein hochspannendes Wochenende für mich, gerade der Kontakt mit den anderen Junioren in anderen Motorsportdisziplinen war sehr interessant. Mir wurde klar, wo der Rallyesport in der Nachwuchsförderung gegenüber den anderen Disziplinen steht. Das fand ich sehr interessant, da in anderen Motorsportarten natürlich viel früher begonnen werden kann. Wir Rallyefahrer brauchen halt erst einen Führerschein. Ich empfinde mein Alter mit meinen heutigen Entwicklungsstand als sehr guten Ausgangspunkt für die Zukunft. Jetzt mit der ADAC Stiftung Sport als Förderer hinter mir habe ich grundsätzlich sehr gute Bedingungen, um mich gut weiter zu entwickeln – auch international. Es ist und bleibt viel Arbeit und es liegt noch ein langer Weg vor mir. Aber auch Leidenschaft und daher keine gefühlte Belastung, sondern eher Freude über jeden einzelnen Schritt nach vorne.

Im Förderkader der ADAC Stiftung Sport zu sein, ist einfach unbeschreiblich.